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Helmut Rasthofer, Jahrgang 1969 München

Mit 8 Jahren durfte ich Akkordeon lernen, mit 11 Jahren musste ich dann! Nach einer Zeit nachlassender Begeisterung meinerseits, wurde die Sache mit dem Kauf eines Keyboards und der Gründung einer Schülerband wieder interessanter. Wie´s immer so ist im Leben, war die Geschichte mit der Schülerband nicht von Dauer. Immerhin überlebten mit mir noch 3 ehemalige Mitglieder aus dieser Formation und wir gründeten eine Tanzmusik-Band mit dem bezeichnenden Namen The „Outtakes“.

Wir 3 praktizierten diese Art des Musizierens fast 2 Jahre lang. In dieser Zeit fing ich an mich mit der technischen Seite der Tonerzeugung zu befassen. Mein „Kinderzimmer“ bekam eine Musikecke mit einem kleinen Mischpult, einem 4-Spur-Gerät, einem Hardware-Sequenzer......und damit fingen wir an Musik zu produzieren. Plötzlich hatten wir Jungs keineLust mehr Live-Aufzutreten, denn im „Studio“ konnte man alles perfekt umsetzen, live ist der Fehler Vergangenheit, im Studio wird´s einfach noch mal probiert !

Anfang der 90er Jahre wurde dann das Live-Setup verkauft und das freigewordene Kapital in Studioequipment investiert. Das „Kinderzimmer“ mutierte daraufhin zu einem Studio mit Schlafgelegenheit.

Zu dieser Zeit blühte gerade die Deutsche Dance- und House Szene. Die Musik gefiel uns und unseren Studiogeräten, darum produzierten wir fleissig vor uns hin. Es dauerte auch nicht lange bis zur ersten Veröffentlichung. Wir lernten einen jungen 16-jährigen Künstler mit Namen David Loubega kennen. Wir lieferten das Playback und die Mädelvocals, er lieferte den passenden Rap und fertig war unsere erste Single im Jahre 1991. Der Titel „I Need You“, lief recht gut, für einen Welthit musste David zwar noch ein paar Jahre warten (Mambo No. 5), aber reich wurde damit damals keiner!

Ein Dance-Titel folgte dem nächsten, bis auch uns die nachlassende Begeisterung der Käufer erreichte. Mittlerweile war ich, aus privaten und familieren Gründen meiner Partner, alleiniger Besitzer des Studios geworden.

In dieser Zeit lernte ich, durch eine Begegnung am Mikrofon, meine spätere Frau kennen. Da sie mich von Anfang an tatkräftigst unterstützte und meinen Investitionen keine Steine in den Weg legte (wer selber ein Tonstudio betreibt weiss das zu würdigen!) musste ich sie einfach heiraten und Kinder mit ihr in die Welt setzen.

Einige .....kleinere Bauarbeiten wurden in Angriff genommen und mit massiven Einsatz eigener Arbeitsleistung wurde ein Anbau mit eigenen Studioräumen verwirklicht. Das „Kinderzimmer“ wurde damit endlich zum Wohnzimmer!

Ende der 90er Jahre lernte ich die spätere Managerin der „No Angels“ Frau Regina Weber kennen. Das war mein Einstieg ins Geschäft der Shows, Events, Kinofilme, TV-Serien.....siehe Referenzen. Danke Regina!

1999 Entschied sich der bis dahin ausführende Produzent von C.B.Green alias Clemens Benecke eine Amerikanerin zu heiraten. Kurz darauf folgte er seiner Frau in die neue Welt und Clemens hatte keine Arbeitsumgebung mehr.

Der Zufall wollte es, dass ich mein Studio nur ca. 150 m entfernt hatte und wir schon mit viel Spaß an einigen Sachen zusammen gearbeitet hatten. Was lag also näher als unsere beiden Talente zu verbinden und eine eigene Firma mit dem Namen greenpool zu gründen.

Die Zusammenarbeit funktioniert bis heute künstlerisch wie menschlich bestens und das zeigt sich auch an unserer Arbeitsweise im Studio.

Ich bin hauptsächlich für die technische Umsetzung verantwortlich, während Clemens definitiv der bessere Kreativpart ist. Mal sehn´ was die Zukunft noch so bringt!

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